Das Problem betrifft sowohl Ferien- und Wochen­end­häuser sowie Vereins­heime als auch Arbeits- und Gäste­zimmer, Keller­(-räume), Lager­hallen und frag­los genauso (Traum-)­Garagen: Schimmel und Feuchtig­keits­schäden ent­stehen in Räumen und Gebäuden, die über Wochen – oder gerade im Winter auch über Monate — unge­nutzt bleiben, gar nicht beheizt und schlecht belüftet werden.

Bevor Sie von klamm, feucht, muf­fig oder stockig sprechen müssen, sprechen Sie besser mit uns über eine thermische Luft­solar­anlage.

Die FESA GmbH ist nicht nur ein speziali­sierter Heizungs- und Sanitär­betrieb, sondern seit Jahren auch ein ausge­wiesener Experte für Lüftungs- und Solar­installa­tionen. Trockene, gut belüftete Räume schaffen wir vorzugs­weise mit einem System, das bereits seit über 30 Jahren erprobt ist — so lange schon ent­wickelt und fertigt die Firma Grammer Solar aus dem bayerischen Amberg ihre Solar­luft­kollektoren. Die unter dem Handels­namen TWINSOLAR ange­botenen Solarluft­kollektor­anlagen funktio­nieren ganz­jährig autark, kommen also ohne zusätz­liche Strom­ver­sorgung bzw. ohne konven­tio­nellen Energie­einsatz aus. Sie sind sehr gut verarbeitet, benötigen kaum Wartung und funktio­nieren jahrein, jahraus richtig gut:

Ein aus­reichend bemes­sener Solar­luft­kollektor wird von unseren ­Installa­teuren fachgrecht an der Fassade oder auf dem Dach ange­bracht. Aus den Solar­zellen ge­won­nener Strom treibt einen in­te­grierten Venti­lator an, der wiederum gefil­terte Außen­luft durch den wärme­ge­dämmten Teil der Anlage, den Luft­kollektor saugt. Dabei wird die frische Luft auf­ge­heizt und so­dann über ein iso­liertes Rohr ins Gebäude geleitet. Sobald die vorein­gestellte Raum­temperatur erreicht ist, schaltet das System mithilfe eines Thermostats auto­matisch ab. Auch bei längerer Abwesen­heit ist so immer ein trockenes und gesundes Raum­klima gewähr­leistet. Und das (vielleicht) Beste: Für die von uns instal­lier­ten autarken solaren Luft­kollek­toren erhalten Sie ge­gebenen­falls sogar staat­liche Förder­mittel. Kurzum: Richtig lüften ist ganz einfach. Auch in einer spo­ra­disch genutz­ten Ferien­woh­nung oder im Keller oder in der Garage. Wir beraten Sie gerne: 034297 149866.

Mit einer Solarthermie­anlage lässt sich Wärme für den Eigen­verbrauch erzeu­gen – für Warmwasser und Heizung.

Vakuumröhren­kollektoren machen ein Dach zum Solar­dach. Was aber, wenn die Dachlast­reserve oder die Dachfläche zu gering oder das Dach nicht gen Süden aus­ge­richtet ist? Als Alter­native zur Dach­anlage bietet sich möglicher­weise eine Solar­thermie­anlage an der Außen­wand an.

Gute, effiziente Fassaden­kollektoren, also senk­recht oder auch leicht geneigt instal­lierte Kollek­toren an der Fassade, liefern hohe Solar­erträge – gerade auch in den Winter­monaten. Denn im Winter steht die Sonne tiefer über dem Horizont; eine senk­rechte Anbringung der Solar­kollek­toren an der Fassade ist dann optimal.

Die FESA GmbH installiert Solar­thermie­anlagen mit Fassaden­kollek­toren als festen Bestand­teil des Gebäudes.

Mit High­tech­kollek­toren ge­won­nene Solar­wärme eignet sich ideal zur Warm­wasser­bereitung. Die von FESA bedarfs­gerecht geplante ther­mische Solar­anlage macht sich also über ein­ge­sparte Heiz­kosten bezahlt.

Ein weiterer Plus­punkt der Fassaden­kollek­toren ist, dass sie montage­bedingt weit weniger der Witterung aus­gesetzt sind als eine Dach­anlage. Schnee etwa bleibt darauf nicht liegen. Was wir mit moder­nen Solar­thermie­anlagen alles reali­sieren können, das dokumen­tieren wir Ihnen gerne. Anruf genügt: 034297 149866.

Wie rechnet sich eine Solar­thermie­anlage – energetisch und finanziell?

Eine qualitativ gute Solar­thermie­anlage hat erfahrungs­gemäß eine Mindest­lebens­erwartung von zwanzig Jahren. In dieser Zeit fallen Betriebs­kosten an, die äußerst niedrig sind. Ledig­lich die Umwälz­pumpe und die Regelung benötigen eine geringe Menge an Strom. Un­wesent­lich höher sind die Kosten für eine gründ­liche Wartung, die alle zwei bis drei Jahre erfolgen sollte. Zu den Inspektions­arbeiten zählen unter ande­rem die Über­prüfung der Wärme­dämmung, des Frost- und Korrosions­schutzes der Flüssig­keit und die Entlüf­tung des Solar­kreises. Nur in Aus­nahme­fällen erscheint eine Reini­gung der Kollektor­fläche sinnvoll und empfehlenswert.

Dem gegen­über steht, dass eine sorg­fältig geplante Solar­thermie­anlage über das Jahr gerech­net rund 60 Pro­zent der Warm­wasser­kosten eines durch­schnitt­lichen Vier­personen­haus­halts ein­spart. Das sind gut und gerne 2.000 Kilowatt­stunden (kWh). Wird die Solar­thermie­anlage zur Unter­stützung der Heizung einge­setzt, lassen sich Jahr für Jahr rund 30 Pro­zent der Gesamt­heiz­kosten ein­sparen. Gerne zeigen wir Ihnen auf, wie sich eine Solar­thermie­anlage für Sie rechnet: 034297 149866.

Auf der einen Seite leisten wir mit guten Installa­teuren den kompletten Service im Bereich Sanitär, Heizung und Solarthermie. Auf der anderen Seite sind wir – durch unsere vielen Installationen von Solarluft­kollektor­anlagen der Firma Grammer Solar – auch zu einem gefragten Rat­geber in Sachen Be- und Entlüf­tung geworden.

FESA installiert Lüftungs­anlagen, die Büro- und Betriebs­räumen Außen­luft zu­führen und Abluft abführen.

Wenn in der Produktions­halle Ver­ände­run­gen an­stehen, wenn im Einkaufs­zentrum aus einem Mode­geschäft alsbald ein Fach­geschäft für Hör­geräte­akustik werden soll, wenn Büros moder­ni­siert werden sollen, um Mitar­bei­tern und Geschäfts­partnern adä­quaten Komfort bieten zu können: Wir sind dabei. An der Seite von Bau­herren und Architekten.

FESA installiert Zu- und Abluft­anlagen, die mit einer Wärme­rück­gewinnung ausge­stattet sind. Natürlich kümmern wir uns auch um die Steuerung der Anlagen. Das alles aber machen wir erst, nachdem wir die not­wen­dige Luft­leistung bedarfs­abhängig ermit­telt und einen genauen Plan zur Opti­mierung ent­wickelt haben, der unserer Verant­wortung als Planer und Instal­lateur nach VDI 6022 gerecht wird. Wenn Sie eine Luft­ver­änderung in Ihrem Objekt be­grüßen würden, besuchen Sie uns: Südring 7 (Gewerbe­gebiet Wachau), 04416 Mark­klee­berg. Wir würden uns freuen.